<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-5237842710455802734</id><updated>2011-08-02T15:42:25.662-07:00</updated><title type='text'>cabaret des grauens</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://theaterteufel.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5237842710455802734/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://theaterteufel.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>cabaret des grauens</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17526604646876911058</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='27' src='http://2.bp.blogspot.com/_PXfuZCoHJLc/SONwZY2jDWI/AAAAAAAAAAc/NCHIniSQOwY/S220/cabaretdesgrauens.png'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>5</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5237842710455802734.post-4769541684704337272</id><published>2009-11-07T05:11:00.000-08:00</published><updated>2009-11-07T05:12:25.488-08:00</updated><title type='text'>aus "Keule" - Schülerzeitung des Aventinus Gymnasiums, Burghausen</title><content type='html'>„Dies ist mein… Raum“ –so beginnt das Theaterstück „Olgas Raum“,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;von Dea Loher(*1964), das Ende Oktober 2008 im „Cabaret des Grauens“ in den Burghauser Grüben aufgeführt wurde. Es ist die erste Regiearbeit des Allround-Künstlertalents Oliver Vilzmann aus Burghausen.&lt;br /&gt;Nach langer Zeit fröhlich-skurril-bunter Stücke schlägt das „Cabaret des Grauens“ dabei sehr düstere Töne an, Themen wie Einsamkeit, Folter und die Frage, „was den Menschen dazu bringt, anderen Menschen Gewalt anzutun“ (Die Welt)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Dies ist mein Raum“ -&lt;br /&gt;KZ Ravensbrück zur NS-Zeit: der „Raum“ ist die Zelle der kommunistischen Freiheitskämpferin Olga Benario (Nadine Konietzny) und ihrer Mitgefangenen Genny (Martina Ofenmacher).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie leiden unter dem Aufseher Filinto Müller (Erich Maier), der die beiden foltert, permanent terrorisiert und ihnen seine Perversionen aufs Drastischste schildert, gleichzeitig aber auch die starke Olga begehrt. Im Gespräch geht Olga Filintos Lust an Folter nach und deckt dessen dunkles Geheimnis auf, zusammen steigern sie sich in berauschende Fantasien der Gewalt ( „ich werde gut foltern(…) genießend…delikater rausch(…)“.&lt;br /&gt;Aus Olga, der Inhaftierten, wird dabei selbst potentielle Täterin, Filinto dagegen wandelt sich immer mehr zum Opfer seiner eigenen Grausamkeit, seine Vergangenheit holt ihn ein und die Realität knüppelt ihn nieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ankunft der neuen Gefangenen Anna Libre (Theresa Hanich) bringt Dynamik und weitere Aggression in die um sich selbst kreisenden Protagonisten. Doch auch die Unbekannte muss sich Filinto nach Folter schließlich beugen, ihr Lebenswille zerbricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Situation in der Zelle steigert sich hin zum Wahnsinn, Olga wird abgeführt, das sowieso nur glimmende Licht erlischt und in vollkommene Dunkelheit spricht sie schmerzhaft gefasst ihre letzten Worte: “(…) ich atme. Ich atme tief ein. Ich atme Zyklon B. Ich atme das Gas tief in meine Lungen. Dies ist mein… Raum.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das „Cabaret des Grauens“ wirkt auf mich wie eine rotschwarze Magierhöhle im 20erJahre Stil, gleichzeitig Ort der Avantgarde, ein Ort der Verwirrung, eine andere Welt. Oliver Vilzmann als Oberzauberer schafft diese Atmosphäre mit wenig Aufwand: die Bühne ganz in schwarz, zwei Hocker, eine flimmernde Mattscheibe als einzige Lichtquelle und grausamer Zugang der Zuschauer zu Filintos Abgründen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Olga starrt stumpfsinnig ins Helle, drückt an den Knöpfen, minutenlang in Stille, Genny wiegt sich abwesend hin und her, wie ein trauriges Kind ohne Tränen. Die vier Schauspieler spielen ihre Rollen beängstigend authentisch, Brutalität, Grausamkeit, Verzweiflung, Einsamkeit, Wahnsinn- eine ganze Bandbreite an Gefühlen, ihr Spiel geht hautnah, unter die Haut. Messerscharf setzen sie die Worte in die Stille, sie geben ihre Stimme ganz dieser weisen und wortgewaltigen Sprache hin: „Am Ende stirbt der Mensch an seiner Wahrheit. Weil er wahr ist, weil er war, weil er ist, Mensch.“ (aus dem Monolog V)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles zusammen bricht als gewaltige Woge von teuflischen Eindrücken wie ein Rausch über den Zuschauern zusammen, die sich in den Reihen in einem Meter Entfernung zu den Schauspielern nicht verstecken können vor den dramatischen Geschehnissen auf der Bühne. Zu Salzsäulen erstarrt verharren sie wie angenagelt auf ihren Stühlen in dieser kurzen Stunde und nehmen unwillkürlich selbst eine ganz verstörte Haltung ein. Und als das Licht wieder angeht, verlässt man nur zögerlich das Theater, in bedrückt-beeindruckter Stimmung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Kleinod, diese winzige Bühne hinter den verdunkelten Scheiben in den Grüben, und mehr als einen Besuch wert…&lt;br /&gt;für weitere Infos: www.cabaretdesgrauens.de&lt;br /&gt;F.D.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5237842710455802734-4769541684704337272?l=theaterteufel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://theaterteufel.blogspot.com/feeds/4769541684704337272/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5237842710455802734&amp;postID=4769541684704337272' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5237842710455802734/posts/default/4769541684704337272'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5237842710455802734/posts/default/4769541684704337272'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://theaterteufel.blogspot.com/2009/11/aus-keule-schulerzeitung-des-aventinus.html' title='aus &quot;Keule&quot; - Schülerzeitung des Aventinus Gymnasiums, Burghausen'/><author><name>cabaret des grauens</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17526604646876911058</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='27' src='http://2.bp.blogspot.com/_PXfuZCoHJLc/SONwZY2jDWI/AAAAAAAAAAc/NCHIniSQOwY/S220/cabaretdesgrauens.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5237842710455802734.post-2000583738064004011</id><published>2008-11-06T02:59:00.000-08:00</published><updated>2008-11-06T03:02:14.478-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: arial;"&gt;Pressebericht PNP am 20.10.08&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;h1 class="western"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: arial;"&gt;„Olgas Raum“ im Cabaret des Grauens - Düstere Menschenstudie&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: arial;"&gt;Ein „Cabaret des Grauens“ war es fürwahr, was das Premierenpublikum von „Olgas Raum“ am vergangenen Donnerstag zu sehen bekam. Solch düstere Stimmung wird im Cabaret sonst kaum verbreitet, aber Regisseur Oliver Vilzmann wählte das Stück der in Traunstein geborenen Autorin Dea Loher bewusst, um das CdG an seine Wurzeln zurückzuführen. Die erste Spielzeit im Jahre 2003 wurde unter dem Motto „We cannot teach revolution“ eröffnet; das Revolutionäre ist aus dem CdG nicht wegzudenken.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: arial;"&gt;Vilzmann über das Stück: „Mich reizt daran besonders die Dringlichkeit, die die Figuren vermitteln, die Beklemmung und der Störton, der unter allem liegt.“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: arial;"&gt;Hintergrund des Stücks ist die Lebensgeschichte der kommunistischen Freiheitskämpferin Olga Benario, die 1936 in Brasilien verhaftet, nach Deutschland ausgeliefert und im KZ Ravensbrück ermordet wurde. Trotz des historischen Hintergrundes ist es kein politisches Stück. Vilzmann: „Das Stück hätte ebenso gut in Kosovo spielen können oder an einem anderen Ort, an dem Menschen in Extremsituationen getrieben werden.“ Was passiert mit Menschen, denen man Gewalt antut? – Wie verführerisch ist die Lust an der Macht? – Ideale um jeden Preis? Das sind die zentralen Fragen, um die das Stück kreist.  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: arial;"&gt;Grandios, beinahe beängstigend real, verkörpert Erich Maier den psychopathischen Folterknecht Filinto Müller, für den Menschen nur noch Maschinen sind, an denen er seine Macht demonstrieren kann. Nach minutiös erarbeiteten Methoden quält und foltert er die Häftlinge, die 17jährige Genny (Martina Ofenmacher), die Schauspielerin Ana Libre (Theresa Hanich) und die schwangere Olga Benario (Nadine Konietzny). Nur im Dialog wird das Schreckliche an den Zuschauer herangeführt, aber schon die drastische Sprache vermittelt ein Gänsehautgefühl, das einen bis zum Schluss nicht mehr loslässt.  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: arial;"&gt;Eine schwarze Bühne, zwei Hocker, zwei Pulte, ein Fernseher, das ist die ganze Ausstattung, mit denen die Schauspieler arbeiten können; gespenstisch die spärliche Beleuchtung, schaurig die Andeutung von Musik, schockierend die zweite Ebene des Fernsehens, die den Zuschauer mitten in das Grauen führt und ihn durch die täglich erlebte Realität eines Live-Mitschnitts quasi zum Mitwisser macht. Das Stück lebt nicht von der Handlung. Es geht eben um Olgas Raum, Olgas Gedankenwelt, die sich zwischen dem Willen nach Wahrheit und dem Willen zu leben aufreibt. Nadine Konietzny verfügt über sämtliche Facetten der Schauspielkunst, um diese Zerrissenheit eindringlich darzustellen. Theresa Hanich und Martina Ofenmacher gelingt es nicht minder, ihren Kampf gegen das lauernde Monster in sich im Wechselspiel zwischen Hoffnung und Verzweiflung auszudrücken.  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: arial;"&gt;Oliver Vilzmann hat sich keine leichte Aufgabe für sein Regiedebüt gestellt. Aber es ist ihm sehr gut gelungen, eine stimmige Atmosphäre zu schaffen und die Charaktere seiner Darsteller klar herauszuarbeiten. Eine beeindruckende Inszenierung eines Stücks, das an keinem Zuschauer spurlos vorübergeht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: arial;"&gt;Weitere Vorstellungen von „Olgas Raum“ im Cabaret des Grauens sind vom 23. bis 26., sowie am 30. u. 31. Oktober.  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: arial;"&gt;Bernhard Künzner in der PassauerNeuePresse am 20.10.08&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5237842710455802734-2000583738064004011?l=theaterteufel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://theaterteufel.blogspot.com/feeds/2000583738064004011/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5237842710455802734&amp;postID=2000583738064004011' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5237842710455802734/posts/default/2000583738064004011'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5237842710455802734/posts/default/2000583738064004011'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://theaterteufel.blogspot.com/2008/11/pressebericht-pnp-am-20.html' title=''/><author><name>cabaret des grauens</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17526604646876911058</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='27' src='http://2.bp.blogspot.com/_PXfuZCoHJLc/SONwZY2jDWI/AAAAAAAAAAc/NCHIniSQOwY/S220/cabaretdesgrauens.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5237842710455802734.post-4665712593908062535</id><published>2008-10-03T10:52:00.001-07:00</published><updated>2008-10-03T10:54:03.823-07:00</updated><title type='text'>olgas raum :: probenfotos</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_PXfuZCoHJLc/SOZcGqO9uWI/AAAAAAAAAA0/5Gf8vXRGAvM/s1600-h/console.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; 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Vom brasilianischen Militärregime an die Nazis ausgeliefert fristet sie ihren Lebensrest in ihrem „raum“, ihrer Gefängniszelle im KZ Ravensbrück. Spendet Trost und Halt für ihre Mitgefangenen, die 17jährige Genny und die Schauspielerin Ana. Bis ihr Aufseher, der ehemalige Rebellenkommandant Müller ein Spiel beginnt, an dessen Ende Wahnsinn, Angst und Tod stehen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;„olgas raum“ ist trotz des realpolitischen Hintergrunds kein politisches Stück. Es ist ein Stück über Hoffnung und Verzweiflung, über Moral und Perversion, über Helden und Monster. Darüber, wie nah all das beieinander liegt. Ein dichtes, verstörendes Stück mit einer kraftvollen Sprache zwischen Derbheit und Poesie. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Die Autorin&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dea Loher, geboren 1964 in Traunstein, Dramatikerin und Prosaautorin, lebt und arbeitet in Berlin. Die ehemalige Schülerin Heiner Müllers und „Nachwuchsdramatikerin des Jahres“ 1993/94 erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Mühlheimer Dramatikerpreis und den Bertolt-Brecht-Literaturpreis. Sie zählt zu den meist gespielten und produktivsten deutschen Theaterautorinnen, deren Stücke an grossen deutschen Häusern wie dem Thalia-Theater Hamburg, den Münchner Kammerspielen oder dem Cabaret des Grauens gezeigt werden. Sie publiziert beim Verlag der Autoren, Frankfurt am Main.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Premiere am 16. Oktober 08&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;weitere Aufführungen&lt;/div&gt;&lt;div&gt;23. - 26.10.08&lt;/div&gt;&lt;div&gt;30.+31.10.08&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5237842710455802734-2056271445163543672?l=theaterteufel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://theaterteufel.blogspot.com/feeds/2056271445163543672/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5237842710455802734&amp;postID=2056271445163543672' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5237842710455802734/posts/default/2056271445163543672'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5237842710455802734/posts/default/2056271445163543672'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://theaterteufel.blogspot.com/2008/10/olgas-raum-pressetext.html' title='olgas raum - pressetext'/><author><name>cabaret des grauens</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17526604646876911058</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='27' src='http://2.bp.blogspot.com/_PXfuZCoHJLc/SONwZY2jDWI/AAAAAAAAAAc/NCHIniSQOwY/S220/cabaretdesgrauens.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5237842710455802734.post-6562471608215013415</id><published>2008-09-30T09:34:00.000-07:00</published><updated>2008-09-30T09:35:59.418-07:00</updated><title type='text'>zu beginn ...</title><content type='html'>ich dachte mir, ein blog von uns fuer alle koennte was bringen. oder is das zu viel des guten? ich kann nur die website nicht mehr ab ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5237842710455802734-6562471608215013415?l=theaterteufel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://theaterteufel.blogspot.com/feeds/6562471608215013415/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5237842710455802734&amp;postID=6562471608215013415' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5237842710455802734/posts/default/6562471608215013415'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5237842710455802734/posts/default/6562471608215013415'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://theaterteufel.blogspot.com/2008/09/zu-beginn.html' title='zu beginn ...'/><author><name>cabaret des grauens</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17526604646876911058</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='27' src='http://2.bp.blogspot.com/_PXfuZCoHJLc/SONwZY2jDWI/AAAAAAAAAAc/NCHIniSQOwY/S220/cabaretdesgrauens.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
